Die Folgen der „Glücksspritze“: Schwere Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen in Großbritannien
Nachdem der mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer für sicher erklärt, in Großbritannien zugelassen und am Dienstag mit Massenimpfungen begonnen wurde, gibt es schon einen Tag später Fälle von schweren Nebenwirkungen. Vor wenigen Stunden habe ich über die Impf-Propaganda im Spiegel geschrieben, der den mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer in seinen Überschriften als „Glücksspritze“ gepriesen hat, die „Hoffnung impft.“ Der […]
Nachdem der mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer für sicher erklärt, in Großbritannien zugelassen und am Dienstag mit Massenimpfungen begonnen wurde, gibt es schon einen Tag später Fälle von schweren Nebenwirkungen.
Vor wenigen Stunden habe ich über die Impf-Propaganda im Spiegel geschrieben, der den mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer in seinen Überschriften als „Glücksspritze“ gepriesen hat, die „Hoffnung impft.“ Der russische Impfstoff, der schon seit einigen Tagen in Moskau zur Massenimpfung zugelassen worden ist, ist laut Spiegel hingegen „russisches Roulette.“ Die Details über diese Spiegel-Artikel finden Sie hier.
Aber schon einen Tag, nachdem in Großbritannien das Massenimpfen begonnen wurde, gibt es zwei bekanntgewordene Fälle von schweren Nebenwirkungen und eine Warnung der Gesundheitsbehörde. Unter der Überschrift „Coronavirus – Großbritannien rät bei schweren Allergien von Biontech-Impfstoff ab“ kann man im Spiegel lesen:
„Nach zwei Fällen von allergischen Reaktionen bei den ersten Corona-Impfungen in Großbritannien mit dem Vakzin von Biontech und Pfizer rät die britische Arzneimittelaufsicht von Impfungen bei Menschen mit einer erheblichen allergischen Vorgeschichte ab. (…) Zwei NHS-Mitarbeiter hätten nach der Impfung schwere allergische Reaktion erlitten.“
Nachdem uns die „Qualitätsmedien“ seit Monaten berichten, wie sicher die Impfstoffe seien, die von westlichen Pharmaunternehmen wie Biontech/Pfizer kommen, und dass wir uns alle impfen müssen, wenn wir irgendwann mal wieder ein normales Leben führen wollen, stellt sich diese Impf-Propaganda schon nach 24 Stunden Massenimpfen als Märchen heraus. Das Verfahren, das bei der Impfung genutzt wird, die mRNA-Impfung, ist noch nie für den Einsatz beim Menschen zugelassen worden, nun aber wird ausgerechnet dieses Verfahren gleich von mehreren Pharmaunternehmen im Eiltempo durchgedrückt und die Medien begleiten diesen großangelegten Menschenversuch mit unterstützender Propaganda.
Offensichtlich war die Erprobung der Impfstoffe von Biontech/Pfizer nicht so gründlich, wie sie hätte sein sollen. Um seine Ungefährlichkeit zu belegen, wurden bei den Tests Risikopatienten ausgeschlossen. Das mag sinnvoll sein, nur sollte man den Impfstoff dann nach der Zulassung auch keinen Risikopatienten verabreichen. Im Spiegel klingt das so:
„Laut dem von Pfizer veröffentlichten Studienprotokoll wurden in der zulassungsrelevanten Untersuchung aber keine Teilnehmer aufgenommen, die eine Vorgeschichte schwerer Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einem Impfstoff und/oder schwerer allergischer Reaktionen auf einen Inhaltsstoff der Studie haben.“
Wenn das die ach so sichere Prüfung westlicher Impfstoffe sein soll, die uns die Medien anpreisen, dann gute Nacht. Immerhin ergibt sich daraus folgende Ereigniskette: Man testet die Impfstoffe im Schnellverfahren nur an Probanden, die keinerlei Risikopatienten sind. Danach lässt man den Impfstoff zu und verabreicht ihn jedem, einschließlich Risikopatienten. Und zur Sicherheit hat die EU die Hersteller von der Haftung befreit.
Sicherheit geht für die EU natürlich vor, zumindest die finanzielle Sicherheit der Pharmaindustrie. Die Sicherheit der Bevölkerung scheint in Brüssel frühestens an zweiter Stelle zu kommen.
Ich bin bekanntermaßen kein Impfgegner, ich bin lediglich sehr misstrauisch, wenn es um unerprobte Verfahren geht und ich bin misstrauisch, wenn die Pharmaindustrie Geldgeschenke und Haftungsbefreiung bekommt und die Verträge darüber sogar noch geheim gehalten werden. Und wenn es dann noch am ersten Tag der Massenimpfung zu gleich zwei schweren Fällen von Nebenwirkungen kommt, nachdem der Impfstoff eben noch als sicher angepriesen worden ist, dann geht meine Lust, mich damit impfen zu lassen, mit rasender Geschwindigkeit gegen Null.
Gut, dass ich in Russland lebe, wohin diese mRNA-Impfstoffe wohl nicht geliefert werden, weil sie zu teuer sind und niemand sie nehmen wird, weil der russische Impfstoff kostenlos für jeden zur Verfügung gestellt wird, der sich impfen lassen möchte. Übrigens gab es bei dem bösen russischen Impfstoff bisher noch keinerlei Nebenwirkungen.