Dokumentarfilm auf Arte über Bellingcat entpuppt sich als sehr plumpe Propaganda
Auf Arte ist eine Dokumentation über Bellingcat erschienen, die so viele Unwahrheiten und offene Lügen enthält, das es kaum möglich ist, sie alle in einem Artikel zu erwähnen. Ich versuche es trotzdem. Arte hat die Doku „Bellingcat – Truth in a Post-Truth World“ (auf Deutsch „Bellingcat – Die Wahrheit in einer postfaktischen Welt“) ausgestrahlt, die […]
Auf Arte ist eine Dokumentation über Bellingcat erschienen, die so viele Unwahrheiten und offene Lügen enthält, das es kaum möglich ist, sie alle in einem Artikel zu erwähnen. Ich versuche es trotzdem.
Arte hat die Doku „Bellingcat – Truth in a Post-Truth World“ (auf Deutsch „Bellingcat – Die Wahrheit in einer postfaktischen Welt“) ausgestrahlt, die sogar einen Emmy gewonnen hat. Arte betätigt sich immer wieder als Propaganda-Sender, der auch vor sehr plumpen Lügen nicht zurückschreckt, wie ich an verschiedenen Ausgaben der Sendung „Mit offenen Karten“ gezeigt habe, die eigentlich „Mit gezinkten Karten“ heißen müsste. Beispiele dafür finden Sie hier, hier und hier.
Die Doku über Bellingcat war dafür ein besonders deutliches Beispiel. In der Doku werden einige der Bellingcat-Mitarbeiter gezeigt und sie werden alle sehr sympathisch gezeigt, oft mit Familie und Kindern, es wird auf emotionaler Ebene Sympathie für diese „Kämpfer für die Wahrheit“ geweckt. In der Doku wird mehrmals explizit behauptet, es seien alles freiwillige Enthusiasten, die für Bellingcat arbeiten, die in ihrer Freizeit recherchieren und für die Wahrheit kämpfen. Dabei hat Bellingcat jährlich ein Millionenbudget zur Verfügung und bezahlt seine Leute. Das aber hört man bestenfalls zwischen den Zeilen, wenn Bellingcat-Gründer Higgins einmal davon spricht, dass er die Leute eingestellt hat.
Außerdem geht die Doku einige der Fälle durch, die Bellingcat angeblich aufgedeckt oder ermittelt haben will. Vor allem geht es dabei um MH17, Angriffe in Syrien und die Skripals. Garniert wird das ganze mit Kommentaren von vorgeblich unabhängigen Experten, die erzählen, wie gut Bellingcat arbeitet und wie wichtig deren Arbeit ist.
Dabei wird gelogen, dass sich die Balken biegen, wie ich nun aufzeigen werde.
Lügen über die Finanzierung
Es beginnt damit, dass Claire Wardle Bellingcat ausführlich lobt, sie kommt in dem Film immer wieder zu Wort. Wardle ist Mitgründerin der NGO First Draft News. Die NGO wurde auf Veranlassung von Google gegründet und wird unter anderem von der Open Society Foundation von George Soros finanziert. Wardle erzählt den Zuschauern unter anderem, dass Bellingcat den „Mächtigen auf die Finger schauen“ wolle und dass dort unabhängige Experten arbeiten.
Danach erfährt der Zuschauer, dass Bellingcat „keine Unterstützung durch irgendwelche Institutionen“ erhält. Das ist die erste große Lüge. Ich habe gerade in einem ausführlichen Artikel die Finanzierung von Belligcat analysiert und dabei ausschließlich die Unterstützer genannt, die Bellingcat selbst auf seiner Seite und in seinen Rechenschaftsberichten nennt, beziehungsweise, die Bellingcat-Gründer Elliot Higgins selbst auf Twitter genannt hat. Und dabei handelt es sich ausschließlich um „Institutionen“, die teilweise direkt von Nato-Staaten finanziert werden und alle eng an transatlantische Organisationen oder NGOs angebunden sind. Die Details inklusive aller Links finden Sie hier.
Das beste aber ist, dass Bellingcat auch von denen finanziert wird, die in dem Film so lobend über Bellingcat sprechen. Claire Wardle arbeitet für eine NGO (First Draft News), die auch von Soros und Google finanziert oder gegründet wurde. In dem Film darf also eine von Soros und Google finanzierte NGO das von Soros und Google finanzierte Bellingcat loben. Das nennt man Eigenlob.
Der Zuschauer kennt aber diese Zusammenhänge nicht und daher entsteht der Eindruck, dass völlig unabhängige Organisationen Bellingcat loben.
Und davon, dass diese „Institutionen“, von denen Bellingcat angeblich vollkommen unabhängig ist und kein Geld bekommt, Bellingcat jedes Jahr mit Millionen finanzieren, wird in der Doku kein Wort erzählt, obwohl man das in den Rechenschaftsberichten von Bellingcat nachlesen kann.
MH17
Die Doku geht dann einige der „Rechercheprojekte“ von Bellingcat durch. Zum Beispiel das 2014 über der Ukraine abgeschossene Flugzeug MH17. Bei dem Thema kenne ich mich sehr gut aus, weil ich für mein Buch über die Ukraine-Krise ausführlich dazu recherchiert habe. Daher will ich hier mal einige der Lügen aus der Doku aufzeigen, die jeder leicht überprüfen kann. Das Kapitel über MH17 aus dem Buch habe ich übrigens als Leseprobe veröffentlicht, die sie hier finden. Wenn Sie keine Stunde Lesezeit investieren wollen, finden Sie hier eine Kurzversion.
MH17 wurde, nach allem was man weiß, von einer Abfangrakete von Typ BuK abgeschossen. Bellingcat hat schon 2014 eine „Recherche“ veröffentlicht, in der behauptet wird, die Rakete wäre aus Russland gekommen. Darauf berufen sich die westlichen Medien seitdem. In der Doku wird das als Fakt dargestellt: Die Rakete kam von der russischen Armee, die Russen haben das Flugzeug abgeschossen. Alles, was nicht ins Bild passt, wird verschwiegen.
Ein Beispiel: Im Mai 2018 gaben die niederländischen Ermittler eine Pressekonferenz und teilten mit, unter den Trümmerteilen sei auch ein Teil der Rakete gewesen und man habe die Seriennummer herausgefunden. Nur wisse man nicht wirklich, was die Zahlen bedeuten. Trotzdem berichteten die deutschen Medien euphorisch, nun sei Russlands Schuld endgültig bewiesen.
Russland hob die Geheimhaltung dazu im September 2018 auf und teilte mit, anhand der Nummer die Rakete identifiziert zu haben: Sie sei im Dezember 1986 produziert und dann per Bahn in die Westukraine zu einer Luftabwehrdivision gebracht worden. Damals gehörte die Ukraine bekanntlich noch zur Sowjetunion. Dort sei die Rakete geblieben und nach dem Zerfall der Sowjetunion in die Bestände der ukrainischen Armee übergegangen.
Man muss den Russen das nicht glauben, aber die Ukraine widerspricht dem nicht. Sie könnte das ja tun, auch sie hat die Seriennummern der Raketen ihrer Armee. Aber da die westlichen Medien das komplett verschweigen, stellt niemand Fragen dazu. Stattdessen wird in den westlichen Medien weiterhin die Bellingcat-Geschichte erzählt.
Die merkwürdige Rolle der Niederlande
Noch dreister wird in der Doku gelogen, als der „Leitende Ermittler“ des holländischen Ermittlerteams, Wilbert Paulissen, zu Wort kommt. Er war aber gar nicht „Leitender Ermittler“ des Teams, das den Abschuss aufklären sollte, er war lediglich Mitglied des Teams. Paulissen erzählt zum Beispiel in der Doku, der Tatort sei für die Ermittler nicht zugänglich gewesen, weshalb die Arbeit von Bellingcat so wichtig gewesen sei.
Das ist gelogen. In meinem Buch über die Ukraine habe ich ausführlich über die Berichte der Ermittler und der OSZE-Beobachter geschrieben und auch die Quellen angegeben. Die OSZE hatte vom ersten Tag an Zugang zum Unglücksort und die Holländer hatten ebenfalls Zugang zum Unglücksort, nachdem sie in Donezk eingetroffen waren. Das kann jeder in den Berichten der OSZE aus den Tagen nach dem Abschuss des Flugzeugs nachlesen. Und es steht auch in den Untersuchungsberichten der niederländischen Ermittler, die in ihren Berichten übrigens die ostukrainischen Rebellen ausdrücklich für ihre professionelle Arbeit bei der Bergung der Leichen gelobt haben. Die Doku vermittelt aber einen völlig anderen Eindruck.
Weiter erzählt Paulissen in der Doku, dass im Internet Telefonate „aufgetaucht“ seien, die so wichtig seien und die Bellingcat für seine Arbeit genutzt hat. Aus den Telefonaten gehe hervor, dass die Rebellen (oder besser gesagt, die Russen) das Flugzeug abgeschossen hätten. Was Paulissen verschweigt ist, dass die Telefonate keineswegs einfach „aufgetaucht“ sind, sie wurden vom ukrainischen Geheimdienst SBU veröffentlicht und ihre Echtheit ist mehr als umstritten.
Die Niederlande spielen bei MH17 eine sehr merkwürdige Rolle, wie ich immer wieder aufgezeigt habe. Und Paulissen ist ein leitender Polizeibeamter, also jemand der gegenüber der niederländischen Regierung weisungsgebunden ist. So lässt es sich erklären, dass er leicht widerlegbare Lügen ins Mikrofon der Doku spricht.
Und wie es der Zufall will, erhält Bellingcat einen Großteil seiner Spenden von den Niederlanden, zum Beispiel über die von der niederländischen Regierung finanzierte Adessium Foundation. Und vor kurzem hat Bellingcat ein Büro in Den Haag eröffnet, was erst durch eine Spende der niederländischen Nationale Postcode Loterij über 500.000 Euro ermöglicht wurde.
Wie war das mit Bellingcat wird von keinen Institutionen unterstützt oder finanziert?
Und noch ein Zufall: Die Doku selbst wurde ebenfalls mit niederländischem Geld produziert, wie man im Vorspann kurz lesen kann. Dort ist die „Netherlands Film Production Incentive“ genannt, die sich auf ihrer Seite als die „nationale Agentur verantwortlich für Filmproduktionen“ bezeichnet. Die niederländische Regierung fördert also einen Film, der ein Loblied auf eine von der niederländischen Regierung mit finanzierte Organisation singt.
Nur der Arte-Zuschauer weiß das nicht.
Die Skripals
Ein weiterer Fall, in dem alle von der westlichen Presse zitierten Erkenntnisse von Bellingcat kommen, ist die angebliche Vergiftung der Skripals (die Details zum Fall Skripal finden Sie hier). Damals hat Bellingcat die angeblich entscheidenden Informationen geliefert, nämlich die Bilder und Identitäten der angeblichen russischen Agenten, die Skripal demnach vergiftet haben. Die Bilder stammen von den Überwachungskameras am Londoner Flughafen.
Wie kann Bellingcat an diese Bilder kommen? Die Bilder kann Belligcat nur von der britischen Regierung, also den britischen Geheimdienst, bekommen haben, frei zugänglich sind solche Bilder nicht.
Davon wird in der Doku abgelenkt, indem zunächst erzählt wird, die Bilder seien veröffentlicht worden, wobei nicht erwähnt wird von wem. Und dann habe Bellingcat mit den Bildern gearbeitet und alles mögliche herausgefunden. Das ist gelogen, denn es war Bellingcat, das die Bilder als erstes veröffentlicht hat. Die westlichen Medien haben damals ausführlich darüber berichtet und Bellingcats „Recherchen“ in den höchsten Tönen gelobt.
Noch dreister wird es in der Doku einige Minuten später, als Higgins nebenbei erzählt, er habe die Bilder einfach bei Google-Streetview gefunden. Für wie blöd halten die Macher solcher Dokus die Zuschauer? Seit wann sind Bilder Überwachungskameras der Passkontrolle am Londoner Flughafen auf Streetview einsehbar?
Es wird in der Doku alles getan, um von den offensichtlichen Geheimdienstverbindungen von Belligcat abzulenken. Dabei sind es die Geheimdienste, die Belligcat mit den Informationen füttern, von denen die Geheimdienste wollen, dass sie an die Öffentlichkeit kommen. Und nur zur Erinnerung: Eine der Hauptaufgaben von Geheimdiensten ist die Desinformation. Das bedeutet, dass Informationen von Geheimdiensten mit äußerster Vorsicht zu genießen sind.
Propaganda: Die emotionale Komponente
Die Doku ist voll mit solchen plumpen Lügen, ich habe hier nur die dreistesten Beispiele aufgezeigt. Propaganda ist aber weit mehr, als nur plumpe Lügen, die Propaganda muss die Gefühle ansprechen. Sie muss negative Emotionen mit den „Bösen“ in Verbindung bringen und positive Gefühle mit den „Helden“. Und das macht die Doku ausgesprochen geschickt.
Die Protagonisten von Bellingcat werden alle ausgesprochen sympathisch gezeigt, im Kreis der Familie, mit Frauen und Kindern. Sie sind Leute wie Du und ich, die aus Idealismus für die Wahrheit kämpfen, das wird in dem Film ausführlich suggeriert.
Die Bösen sind in erster Linie die Russen. Das wird immer wieder beiläufig erwähnt, wenn zum Beispiel ein Bellingcat-Mitarbeiter sagt, sie würden „die Russen mit Fakten konfrontieren, die sie nicht widerlegen“ könnten. Sehr oft werden solche Aussagen quasi nebenbei eingestreut. Wenn im Film die Rede von den Bösen ist, den Feinden der Demokratie, dann darf ein Bild von Putin nie fehlen. So werden beim Zuschauer unterbewusste Verknüpfungen geschaffen.
Ein weiteres, sehr geschickt eingebautes Beispiel: Am Beginn einer „Recherche“ über einen Bombenangriff in Syrien wird von einem Bellingcat-Mitarbeiter gesagt, man könne „nicht ausschließen, dass es die Russen oder Syrier waren.“
Das ist sehr geschickt gemacht, denn erstens wird so beim Zuschauer der Eindruck erzeugt, Bellingcat würde tatsächlich ergebnisoffen recherchieren, aber zweitens werden die Islamisten als mögliche Täter gar nicht erst genannt. Vor dem Hintergrund der ständig nebenbei eingestreuten Aussagen über die bösen Russen, ist sich der Zuschauer damit bereits sicher, dass das die Russen waren. Wer denn auch sonst?
Das Heldenepos
Die Bellingcat-Mitarbeiter werden in der Doku als wahre Helden dargestellt, die sich bei ihrer Arbeit in große Gefahr begeben, weil sie sich mit „mächtigen Akteuren“ anlegen (bei dieser Aussage darf in der Doku natürlich ein Bild von Putin nicht fehlen).
Um diese Gefahr zu unterstreichen, gibt es in der Doku einige Sequenzen darüber, wie Bellingcat seinen Mitarbeiter in Berlin nicht erreichen kann und alle machen sich ganz große Sorgen darüber, dass ihm die Gegner von Bellingcat etwas angetan haben könnten. Das wird in dem Film als Spannungskurve immer wieder eingebaut. Am Ende stellt sich heraus, dass der Mann krank geworden ist und daher nicht erreichbar war.
Diese Sequenz hat für den Inhalt des Films keinerlei Informationsgehalt, sie soll dem Zuschauer nur den Eindruck vermitteln, die Bellingcat-Mitarbeiter würden unter Einsatz ihres Lebens arbeiten.
Die Kernkompetenz von Bellingcat: Anti-russische Propaganda
In dem Film wird immer wieder gezeigt, wie Bellingcat-Gründer Higgins von der Presse interviewt wird und er erzählt stolz von den vielen Interview-Anfragen.
Dann wird eine Episode von Russia Today eingespielt, die Bellingcat kritisieren und auch versucht haben, ihn zu interviewen. Das allerdings klingt dann in dem Film so: Während die Belagerung von Higgins Haus durch westliche Journalisten positiv und als Zeichen für das breite Interesse an Bellingcats hervorragender Arbeit dargestellt wird, heißt über die Interview-Anfrage von Russia Today, RT habe Higgins „aufgelauert“ und er selbst sagt, er würde nie mit RT sprechen! Rede nicht mit dem Feind!
Äußert sich so ein neutraler und investigativer Ermittler? Bei Ermittlungen muss man doch mit allen sprechen. Aber Bellingcat ist als anti-russisches Propaganda-Instrument gegründet worden, wird von den westlichen Staaten finanziert und von westlichen Geheimdiensten mit Informationen versorgt. Und Higgins spielt die ihm zugedachte Rolle, daher lehnt er sogar eine Interviewanfrage des „Feindes“ ab.
Zitate aus dem Zusammenhang reißen
Im Zusammenhang mit den Skripals wurde ein Putin-Zitat in den Film eingebaut. In dem Film sagt Putin über Skripal:
„Stellen Sie sich vor, Sie sind ja ein Vertreter Ihres eigenen Landes, und nun taucht da ein Mensch auf, der Ihr Land verrät. Wie würden Sie über den denken? Das gilt für jeden hier im Saal, egal aus welchem Land Sie kommen.
Er ist ein einfacher Dreckssack, das ist alles.“
Das hat Putin tatsächlich gesagt (wobei ich den von ihm gebrauchten russischen Ausdruck nicht mit „Dreckssack“ übersetzen würde, aber sei es drum) und er hat recht. Die US-Regierung will Snowden, den sie als Verräter bezeichnet, ebenfalls bestrafen und führende Politiker der USA haben gar öffentlich gefordert, den Mann einfach ermorden zu lassen. Und auch Leute, die in Deutschland Hochverrat begangen haben, hatten danach keine gute Presse. Putin hat hier nichts ungewöhnliches gesagt.
Aber das war nicht alles, was Putin gesagt hat. Putin hat nämlich noch hinzugefügt:
„Da muss niemand vergiftet werden. Skripal ist ein Verräter, wie ich schon sagte. Er wurde erwischt und bestraft, saß insgesamt fünf Jahre im Gefängnis. Wir haben ich gehen lassen, das wars.
Er ist abgereist und arbeitet jetzt als Berater mit irgendwelchen Geheimdiensten zusammen. Na und?“
Das aber wurde in der Doku nicht gezeigt, man wollte ja zeigen, dass Putin die Skripals ermorden lassen wollte, da stören solche Aussagen nur.
Ich kenne das Zitat von Putin deshalb so gut, weil ich die Podiumsdiskussion, in der es gesagt wurde, in meinem Buch über Putin ausführlich behandelt und zitiert habe. Sie finden das in dem Buch am Ende des Kapitels „Sanktionen“.
So werden im Westen Dokumentarfilme gemacht: Es wird gelogen, es wird aus dem Zusammenhang gerissen, es werden suggestive und emotionalisierende Techniken der Propaganda eingebaut, um den Zuschauer in die gewünschte Richtung zu beeinflussen und es werden alle Zusammenhänge über die Finanzierung von Organisationen wie Bellingcat verschwiegen.
Und als Krönung hat ein solcher Film im Jahr 2019 einen Emmy bekommen!
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