Wie Selensky in Erwartung von Wahlen seine Gegner ausschaltet
Die Trump-Regierung fordert von Selensky Wahlen, und Selensky wird wissen, dass er sich dem nicht ewig entziehen kann. Daher hat er nun begonnen, seine potenziellen Konkurrenten, also die reichsten Männer die Ukraine, auszuschalten, indem er ihr Vermögen kurzerhand per Sanktionen eingefroren hat. Da deutsche Medien das nicht großartig gemeldet haben, übersetze ich hier, wie das […]
Die Trump-Regierung fordert von Selensky Wahlen, und Selensky wird wissen, dass er sich dem nicht ewig entziehen kann. Daher hat er nun begonnen, seine potenziellen Konkurrenten, also die reichsten Männer die Ukraine, auszuschalten, indem er ihr Vermögen kurzerhand per Sanktionen eingefroren hat.
Da deutsche Medien das nicht großartig gemeldet haben, übersetze ich hier, wie das russische Fernsehen am Sonntagabend in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick darüber berichtet hat.
Beginn der Übersetzung:
Selensky räumt seine Gönner und seine Konkurrenten aus dem Weg
Selensky ist ein Ausgestoßener. Europa stürzt ab. Selensky, der im Westen früher im Zentrum der Aufmerksamkeit stand, musste plötzlich erfahren, dass sich niemand für eine Meinung interessiert. Wie ärgerlich war es für den abgelaufenen ukrainischen Präsident, zusammen mit allen anderen aus den Medien von den Verhandlungen zwischen Trump und Putin über die Ukraine zu erfahren.
Auch zum ersten Treffen zwischen Putin und Trump, das in Saudi-Arabien geplant ist, wird der Bandera-Chef nicht eingeladen.
Selensky entwickelt sich zu einem Paria. Er ist toxisch, und außer einigen Europäern interessiert sich niemand für ihn. Er wollte auf dem Gipfeltreffen der Afrikanischen Union sprechen, doch am Freitag wurde bekannt, dass ihm nicht einmal die Möglichkeit gegeben wird, über Video zu sprechen.
So ist die neue Realität für Kiew und Europa.
Andrej Grigorijew berichtet über die Stimmung in der Ukraine.
In Werbevideos werden Männer von 18 bis 24 Jahren für den Kriegsdienst geworben. Wer 18 ist, soll an die Front. Noch ist es nicht Pflicht, aber man lockt mit aller Macht und verspricht eine bevorzugte Behandlung beim Studium und einen Sold von einer Million Griwna.
Für dieses Geld kann man sich jedoch nicht in den hinteren Teil der Armee versetzen lassen, denn es geht nur um militärische Berufe für die vorderste Front. Der Sprecher des ukrainischen Verteidigungsministeriums sagte dazu: „Die Positionen sind klar gekennzeichnet. Es sind kämpfende, riskante. Schütze, Oberschütze, Scharfschütze, Gewehrschütze, Granatwerfer, Späher.“
Alle fehlen, und über die ukrainischen Städte ist eine neue Mobilisierungswelle hereingebrochen. Alle Männer im wehrfähigen Alter werden auf der Straße abgeführt. Und dass die Militärkommissare immer wieder mit Wehrdienstverweigerern aneinandergeraten, ist normal, wie ein ukrainischer Fernsehsender erklärte. Dort sagte ein Offizier: „Wenn ich in einem Einberufungsbüro arbeiten würde und jemand knurrt mich an, würde ich mich natürlich verteidigen. Das ist Instinkt, Militärpsychologie. Zivilisten können das nicht verstehen. Und dann wird irgendwo in Russland gezeigt, wie Offiziere Menschen schlagen“.
In Saporoschje wurde ein Offizier mit einem Auto überfahren und in Nikolajew sprengte sich eine Frau zusammen mit zwei Einberufungsoffizieren in die Luft. Das Wehrpflichtalter wird in jedem Fall gesenkt werden müssen, zumal der Westen das bereits direkt fordert.
Bloomberg schreibt: „Wenn Selenskys Regierung zeigen will, dass sie die anhaltende Unterstützung des Westens verdient, muss sie den Soldatenmangel beheben, indem sie die Rekrutierung ausweitet und das Wehrpflichtalter von 25 Jahren senkt.“
Tucker Carlson, ein Trump-naher amerikanischer Journalist, sagte: „Die amerikanische Führung hat die Ukraine zerstört. Sie hat diesen Krieg sowohl forciert als auch begonnen. Und am Ende ist die Ukraine zerstört. Das ukrainische Parlament hat Nicht-Staatsbürgern erlaubt, ihr Land zu kaufen, so dass sie ihr Land physisch verlieren. Eine ganze Generation wurde getötet. Und jetzt sagt die amerikanische Führung, das sei deren eigene Schuld, und jetzt müssen sie das Wehrpflichtalter auf 18 Jahre senken? Wissen Sie, für mich als Christ ist das abscheulich und empörend. Was war das? Für mich war das einer der ekelhaftesten Momente.“
Die Bevölkerung will nicht kämpfen, und selbst die Evakuierung von Städten, die von der russischen Armee angegriffen werden, stößt auf Widerstand.
Aufnahmen von Euronews-Reportern in Pokrowsk, auch bekannt als Krasnoarmejsk, zeigen, dass keiner der Bewohner, die vom ukrainischen Militär überredet werden, weggehen will.
„Sie haben also keine Angst, dass russische Truppen Pokrowsk einnehmen könnten?“, fragt der Reporter einen Mann.
„Das sind genau solche Russen wie hier. In meinem Pass bin ich Ukrainer. Aber in meinem Herzen gibt es hier keine Ukrainer. Alles Russen! Ich will Frieden, das ist es, was ich will“, antwortet der Bewohner.
In der Nähe der Stadt befindet sich das größte Lithiumvorkommen Europas, es liegt jetzt direkt an der Frontlinie. Russische Raketenangriffe, auch auf die Gasinfrastruktur, haben ein Lager in der Region Lwow und ein Terminal im Hafen von Reni getroffen, eine Quelle bei Poltawa steht in Flammen.
Wladimir Omeltschenko, Direktor für Energieprogramme am Razumkov-Zentrum, sagte im ukrainischen Fernsehen: „Meinen Informationen zufolge gibt es nicht genug Gas in den unterirdischen Speichern, obwohl alles sozusagen normal zu sein scheint. Jetzt werden wir nachts Frost haben, diese Woche, nächste Woche, und die Entnahme von 60 Millionen Kubikmetern pro Tag aus den unterirdischen Gasspeichern könnte nicht ausreichen.“
Mit anderen Worten: Es gibt fast kein Gas, und was unter der ukrainischen Erde liegt, ist Gegenstand von Verhandlungen mit den USA. Der US-Finanzminister brachte einen Entwurf für ein Dokument mit nach Kiew, in dem alle Bodenschätze aufgelistet sind, die die USA für sich beanspruchen.
Selensky sagte bei dem Treffen mit ihm: „Wir haben über Mineralien gesprochen, aber ich denke, der Herr Minister kann hier mehr Details nennen. Ich weiß nur, dass unser Team die erste Version des entsprechenden Dokuments von den USA von Amerika erhalten hat.“
Scott Bessent, der US-Finanzministerium, entgegnete: „Dies wird sowohl für das amerikanische Volk als auch für die Ukraine von Vorteil sein, was Investitionen angeht, die in das Land kommen können.“
Selensky will dier Ukraine alleine verschachern. Diese Woche verhängte er persönliche Sanktionen gegen gleich fünf große ukrainische Geschäftsleute: Poroschenko, Medwedtschuk, Kolomoisky, Bogoljubow und Schewago. Ihnen werden die staatlichen Ehrungen und alle Vermögenswerte entzogen.
Dazu sagte Selensky: „Die Milliarden, die durch den faktischen Verkauf der Ukraine, der ukrainischen Interessen, der ukrainischen Sicherheit verdient wurden, müssen blockiert werden und für die Verteidigung der Ukraine und der Ukrainer arbeiten.“
Poroschenko hat die zweitgrößte Fraktion im Parlament, die nun aus Protest die Werchowna Rada blockiert. Es wird vermutet, dass dies bereits der Beginn des Präsidentschaftswahlkampfes ist, da die Abhaltung von Wahlen im Land auch eine ständige Forderung des Westens ist.
Vitali Klitschko sagte in der Ukraine dazu: „Der sogenannte Kompromiss mag für jeden Ukrainer sehr schmerzhaft sein. Aber die politischen Prozesse haben bereits begonnen. Schon aus jedem Bügeleisen, aus jedem Kessel tönt es: Wahlen, Wahlen, Wahlen.“
Und Poroschenko muss leiden, weil er mit Selensky konkurrieren kann, wie er erklärte: „Der Auftraggeber, Vollstrecker und Unterzeichner ist Selensky. Stellen Sie sich vor: Statt sich auf die superwichtigen Verhandlungen mit Trump und dem US-Finanzminister vorzubereiten, hat er den ganzen Tag mit Sanktionen gegen meine bescheidene Person verbracht“.
Der Name des ehemaligen Oberbefehlshabers Saluschny wird wieder genannt, und es wurden bereits Videos zu seiner Unterstützung veröffentlicht.
Tucker Carlson ist jedoch der Meinung, dass man auf die ukrainische Seite ganz verzichten kann, um den Krieg zu beenden. Russland und die USA sollten verhandeln, wie er sagte: „Sehen Sie, warum sollte die ukrainische Regierung überhaupt in diese Verhandlungen einbezogen werden? Das verstehe ich nicht. Ja, ich denke, wir sollten uns dafür entschuldigen, was die Regierung Biden der Ukraine angetan hat. Ich denke, es ist ihre Schuld. Aber ich verstehe nicht, wozu wir diesen Selensky brauchen, diesen Herrn der mit seinem Gemächt Klavier spielt. Warum brauchen wir ihn überhaupt? Ich meine das ernst. Warum? Er ist nicht gewählt. Er ist nicht der demokratisch gewählte Präsident der Ukraine. Seine Amtszeit ist bereits vorbei. Er hat kein Recht, dieses Land zu regieren.“
Mit den Leuten auf der Sanktionsliste ist es sehr einfach, denn ihnen gehörten genau die Vorkommen, die Selensky den USA schenken will. Es ist nur nicht klar, wie sie in einem Land, das sich im Krieg befindet, erschlossen werden sollen, wie der ehemalige ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba erklärte: „Es ist nicht möglich, diese Ressourcen in den nächsten Jahren oder zehn Jahren zu erschließen. Kein großes amerikanisches Unternehmen wird Milliarden von Dollar in ein Gebiet investieren, an dessen Sicherheit es auch nur die geringsten Zweifel hat. Es handelt sich also um einen nicht brauchbaren Vermögenswert, für den wir jetzt das bekommen können, was wir zum Erhalt des Staates brauchen.“
Das bedeutet, die Dokumente mit den USA sind noch nicht unterzeichnet, aber die Ukraine denkt bereits darüber nach, wie sie ihre Erfüllung umgehen kann.
Ende der Übersetzung