Die Macht des Bill Gates Teil 5: Wofür Gates führende europäische Medien bezahlt
Am 31. Mai habe ich einen Artikel veröffentlicht, der im Detail zeigt, welchen Medien, Medienorganisationen und Medienprojekten Bill Gates Millionen zukommen lässt, um deren Berichterstattung in die von ihm gewollte Richtung zu beeinflussen. In dieser Artikelserie werde ich auf einige konkrete Beispiele eingehen. Führende europäische Medien In diesem Teil der Serie werde ich einige Beispiele dafür […]
Am 31. Mai habe ich einen Artikel veröffentlicht, der im Detail zeigt, welchen Medien, Medienorganisationen und Medienprojekten Bill Gates Millionen zukommen lässt, um deren Berichterstattung in die von ihm gewollte Richtung zu beeinflussen. In dieser Artikelserie werde ich auf einige konkrete Beispiele eingehen.
Führende europäische Medien
In diesem Teil der Serie werde ich einige Beispiele dafür zeigen, wie Bill Gates führende europäische Medien finanziert, wobei ich für deutsche Medien einen eigenen Artikel schreiben werde. Hier geht es um nicht-deutsche Medien, konkret um französische. spanische und britische Medien.
Medien behaupten, wenn sie kritisiert werden, weil sie sich von einem Oligarchen wie Gates bezahlen lassen, dass solche Zahlungen keinerlei Einfluss auf die Berichterstattung haben. Hier werden wir sehen, dass das gelogen ist, denn Bill Gates hat bei jedem Medium, das er bezahlt, eine feste Agenda. Und die kann man auch öffentlich einsehen, wenn man sich die Beschreibung der „Förderung“ von Gates anschaut.
Sollten diese Medien, wie der Spiegel in Deutschland, trotzdem der Meinung sein, ich habe mir das alles nur ausgedacht, habe ich einen sehr einfachen Vorschlag: Sie können ihre Verträge, die diesen „Förderungen“ zu Grunde liegen, doch veröffentlichen, wenn da nichts Verwerfliches geschrieben steht. Die finanziellen Details dürften jedenfalls nicht geheim sein, denn die Summen der Förderungen veröffentlicht die Bill and Melinda Gates Foundation ohnehin auf ihrer Seite.
Und, lieber Spiegel, wie wär’s? Zeigst Du uns Deine Verträge mit Bill Gates? Nein, natürlich nicht, aber das ist das Thema im nächsten Teil dieser Serie.
Alle Medien, die Bill Gates mit Geld bedenkt, wissen sehr genau, was Gates von ihnen erwartet. Und sie setzen das auch gehorsam um, was man schon daran erkennt, dass Gates ihnen danach immer wieder Geld zukommen lässt.
Le Monde
Bill Gates finanziert die einflussreichsten Medien eines Landes und in Frankreich ist das Le Monde. Le Monde hat von Gates insgesamt etwas über vier Millionen Dollar, aufgeteilt in fünf Zahlungen seit 2014, erhalten. Diese Zahlungen sind immer an ein Programm gebunden, was bedeutet, dass Gates, sollte die Zeitung nicht gehorsam berichten, was Gates möchte, keine Folgezahlung bekommt. Aber Le Monde hat immer sofort die Folgezahlung erhalten und wird von Gates seit acht Jahren ununterbrochen unterstützt.
Die Programme, für die Gates Le Monde bezahlt hat, haben alle etwas mit Afrika zu tun und sie sind unter seine Programme zur „globalen Gesundheit“ gefallen. Es geht Bill Gates darum, bei bestimmten Themen die französisch sprechende Bevölkerung Afrikas zu erreichen.
Wer das merkwürdig findet, sollte Teil 2 dieser Serie noch einmal lesen, denn dort habe ich beschrieben, wie und womit Bill Gates in Afrika das große Geld macht. Es geht vordergründig um Ernährungssicherheit, aber dahinter stecken Programme, mit denen Gates die afrikanischen Bauern von Hybridsaatgut von Monsanto (heute Bayer) abhängig machen möchte, an dem er viel Geld verdient.
Wenn man das weiß, dann überrascht es nicht, dass die Gates Foundation in den Beschreibungen ihrer Zahlungen an Le Monde davon spricht, dass den französisch-sprechenden Afrikanern die Themen „globale Gesundheit und Entwicklung“ näher gebracht werden sollen, unter denen Gates in Afrika unter anderem seine „Ernährungsprogramme“ mit Monsanto umsetzt.
Dass „globale Gesundheit“ nicht fehlen darf, ist auch nicht überraschend, denn spätestens seit der Pandemie ist es Allgemeinwissen, dass Bill Gates über seine Unternehmensbeteiligungen Milliarden im Gesundheitswesen verdient. Und Afrika ist für Gates in diesem Zusammenhang besonders deshalb interessant, weil er dort nicht nur Geld verdient, sondern unter dem Deckmantel der Malaria-Bekämpfung Genversuche in der freien Natur durchführt. Dazu brauchte er sowohl das Wohlwollen der Bevölkerung als auch grünes Licht der Aufsichtsbehörden. Weil das hier zu weit führen würde, verweise ich zu dem Thema auf mein Buch „Inside Corona„, in dem ich das Thema der Gene-Drive-Experimente an Malariamücken in freier Wildbahn ausführlich erklärt habe.
BBC
Die BBC hat von der Bill and Melinda Gates Foundation drei Zahlungen mit einer Gesamtsumme von fast 3,7 Millionen Dollar erhalten. So zumindest ist es im Teil 1 dieser Serie zu lesen, aber das stimmt gar nicht. In Teil 1 habe ich einen Artikel übersetzt, der die Medien auflistet, die von der Bill and Melinda Gates Foundation bezahlt werden, und auch die Summen nennt. Allerdings ist den Autoren dabei ein Fehler unterlaufen, denn sie haben die großen BBC-Förderungen von Gates übersehen.
Tatsächlich hat die Gates Foundation der BBC seit 2005 zusätzlich noch 15 Mal Geld überwiesen, insgesamt reden wir von über 50 Millionen Dollar. Das ist das Problem, wenn man die Förderprogramme der Gates Foundation untersucht: Man muss exakte Suchbegriffe eingeben und wenn man eine Zeitung oder einen Sender nicht kennt, dann findet man die zugehörige Förderung auch nicht. Daher geistern verschiedene Summen durch die Welt, in welcher Höhe die Gates-Foundation Medien schmiert. Die in Teil 1 dieser Serie genannte Gesamtzahl von knapp 320 Millionen Dollar ist aufgrund des Fehlers bei der BBC um mindestens 50 Millionen zu niedrig angesetzt, es sind mindestens 370 Millionen Dollar.
Der Fehler ist den Kollegen, die den Artikel geschrieben haben, unterlaufen, weil sie in der Datenbasis nach „British Broadcasting Corporation“ gesucht haben und dabei findet man tatsächlich die genannten 3,7 Millionen Dollar. Sucht man aber nach „BBC„, dann findet man auch die restlichen über 50 Millionen Dollar.
Die Förderungen von Gates für die BBC sind recht weit gefächert, natürlich geht es in einigen Programmen wieder um Afrika und die schon genannten Themen. Aber auch Indien ist für Gates wichtig. Bei der BBC setzt Gates außerdem stark auf Familienplanungsthemen, bei denen es im Kern nicht nur um Geburtenkontrolle geht, sondern auch darum, dass Gates viel Geld mit Nahrungsergänzungsmitteln für Kinder verdient, wie das Beispiel der Firma Abbott zeigt, über das ich kürzlich berichtet habe. Weitere Beispiele finden Sie in meinem Buch „Inside Corona“.
Bei Indien kommt noch hinzu, dass man dort überhaupt nicht gut auf Gates zu sprechen ist, denn er war an Versuchen einer Impfung gegen Gebärmutterkrebs beteiligt, die Indien durchgeführt wurden und bei denen es mit Sicherheitsvorschriften nicht allzu genau genommen wurde. Es gab mehrere Todesfälle, auch darüber habe ich in „Inside Corona“ berichtet.
Damals hat die indische Regierung den Skandal aufgearbeitet und Gates und die anderen beteiligten Organisationen hochkant aus dem Land geworfen. Im Westen ist die Geschichte – dank der von Gates bezahlten Medien – kaum bekannt, in Indien ist sie aber immer noch in frischer Erinnerung, weil sich die Inder als Versuchskaninchen bei einem Menschenversuch missbraucht fühlen.
Dass das noch immer ein Thema in Indien ist, habe ich auf meiner letzten Fahrt ins Krisengebiet im Donbass erfahren, denn in unserer Gruppe war auch ein Team eines großen indischen Fernsehsenders, mit dem ich während unserer langen Busfahrten ausführlich über dieses Thema gesprochen habe. Gates hat also allen Grund, sein Image in Indien mithilfe positiver Berichterstattung der BBC aufzupolieren, denn Indien ist ein riesiger Markt.
Wenn man sich daran erinnert, dass Gates Milliarden an den Covid-Impfstoffen verdient, ist das aktuell neueste Förderprogramm von Gates für die BBC interessant. Im November 2021 hat Gates der BBC fast eine Million Dollar mit folgendem Verwendungszweck überwiesen:
„Entwicklung und breit angelegte Verbreitung einer vielschichtigen Informationskampagne, die sich an 30 % der Nigerianer (ab 15 Jahren) richtet und darauf abzielt, Fehlinformationen und Desinformationen entgegenzuwirken und die Akzeptanz des Covid-19-Impfstoffs erheblich zu steigern“
Aber vergessen Sie das lieber ganz schnell wieder, denn die Medien, die von Gates Geld erhalten, behaupten steif und fest, dass das Geld an keine Bedingungen geknüpft ist und deren Berichterstattung in keiner Weise beeinflusst. Die westlichen Medien, und natürlich vor allem die BBC, berichten nämlich ganz frei und kritisch und lassen sich von niemandem vorschreiben, irgendwelche Informationskampagnen zu fahren.
Wer behauptet, westliche Medien würden bezahlte Informationskampagnen fahren, der ist ein böser Verschwörungstheoretiker, auch wenn die Bill and Melinda Gates Foundation das selbst ganz offen sagt.
El Pais
Die führende spanische Zeitung El Pais hat von der Bill and Melinda Gates Foundation knapp 4 Millionen Dollar in zwei Zahlungen erhalten. Beide Zahlungen hatten den gleichen Verwendungszweck:
„Information und Einbeziehung des spanischsprachigen Publikums zu vorrangigen Themen im Zusammenhang mit den nachhaltigen Entwicklungszielen“
Die nachhaltigen Entwicklungsziele der UNO (SDG) sind ein Thema, das ich irgendwann auch noch Detail beleuchten werde. Deren Ziele klingen toll, und so, wie sie formuliert sind, kann niemand etwas dagegen haben. Das Problem liegt im Kleingedruckten, oder genauer gesagt, in den Programmen. Die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der UNO (SDG) sind in teilweise zehn und mehr Unterziele unterteilt, zu deren Umsetzung es wiederum jeweils mehrere Programme gibt. Und wenn man diese Programme liest, dann wird einem zeitweise ziemlich übel.
Darüber kann man ein eigenes, sehr dickes Buch schreiben. Ich habe den SDG in „Inside Corona“ ein eigenes Kapitel gewidmet, in dem ich das Thema aber natürlich nur streifen konnte. Ich habe in dem Kapitel einige Beispiele für die Programme hinter den SDG aufgezeigt und werde hier einen kleinen Teil aus dem Kapitel zitieren, um deutlich zu machen, dass die SDG keineswegs ein Segen für die Menschheit sind.
„Ich will noch ein letztes Beispiel für SDG bringen. Das 16. SDG lautet:
„Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen“
Auch dagegen kann eigentlich niemand etwas haben. Das Problem liegt wieder im Detail. Erinnern Sie sich an ID2020, also an die digitale Identität aller Menschen, die Bill Gates umsetzen möchte und als Modellprojekt bereits in Bangladesch umsetzt, indem er dort allen Neugeborenen eine digitale Identität inklusive digitaler Geburtsurkunde gibt?
Genau darum geht es auch beim 16. SDG zum Teil, denn Unterpunkt 16.9 lautet:
„Bis 2030 Schaffung einer legalen Identität für alle, einschließlich Geburtsregistrierung“
Und dessen Unterpunkt 16.9.1 nennt den Indikator, um die Erreichung des Zieles zu messen:
„Anteil der Kinder unter 5 Jahren, deren Geburten bei einer Zivilbehörde registriert wurden, nach Alter“
ID2020 läuft schon und das Ziel ist es, alle Menschen der Welt digital zu erfassen. Das bedeutet die totale und ultimative Kontrolle der gesamten Menschheit, wird aber in schöne Worte verpackt. Und das Ganze ist keine wirre Fantasie oder eine Diskussion, das sind von der UNO beschlossene Ziele, an denen gearbeitet wird und für deren Umsetzung Milliarden ausgegeben werden.“
Im letzten Teil dieser Serie werden wir uns morgen deutsche Medien anschauen, die von Gates bezahlt werden.